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TierPraxis Ammann


Gepr. Tierheilpraktikerin VDT

Physiotherapeutin


NeuroStim® Massage

Der Körper eines Tieres verfügt über ca. 250 Muskeln. Er besteht aus großen Muskeln, zum Beispiel im Bereich der Hinterhand. Darüber hinaus aber auch aus extrem kleinen Muskeln die nur wenige Zentimeter lang sind und sich zum Beispiel zwischen den Wirbeln befinden. Die Muskeln eines Tieres arbeiten im Normalfall nicht einzeln, sondern meistens als Gruppe und haben zumindest einen oder mehrere Gegenspieler. Zur Verdeutlichung: Damit sich die Schulter nach vorne bewegt, müssen sich mehrere Muskeln anspannen und gleichzeitig ihre Gegenspieler (die, die die Gliedmaßen zurück bewegen) entspannen, sonst ist eine solche Bewegung nicht möglich.

Da sich verspannte Muskeln weder funktionell anspannen noch entspannen können ist die Beweglichkeit des Tieres in der Folge mehr oder weniger eingeschränkt.
Durch diese Einschränkung und da die Muskeln immer im Verbund arbeiten, wird die Funktionalität des Muskels derart beeinträchtigt, dass es zu Folgeschäden an anderen Muskeln kommt. Dies kann sich dann bis zu strukturellen Schäden am Organismus ausweiten.
NeuroStim® Therapie und Prophylaxe am Pferd



NeuroStim® Anwendung am Hund

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